Haus der FrauenGeschichte


Das ehrenamtlich geführte Haus der FrauenGeschichte (HdFG) bietet in seiner Dauerausstellung und der Präsenzbibliothek einen Überblick zur Frauengeschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart, mit Schwerpunkt auf der wechselvollen Entwicklung in der europäischen Neuzeit. Öffnungszeiten sind jeden Mittwoch 14-18 Uhr und am letzten Samstag im Monat 13-17 Uhr; Führungen sind mit Anmeldung möglich (gegebenenfalls auch außerhalb der üblichen Öffnungszeiten).
Meist ein- bis zweimal im Monat finden sonntags ab 11.30 Uhr populärwissenschaftliche Vorträge oder Lesungen von Mitarbeiterinnen des Hauses oder von externen Referentinnen und Referenten zu den verschiedensten Themen aus Frauensicht statt.


Das HdFG ist eine bundesweit einmalige historisch-politische Bildungseinrichtung, gegründet 2012 von Prof. Dr. Annette Kuhn, der ersten Lehrstuhlinhaberin für Frauengeschichte in Deutschland (an der Universität Bonn, 1986-1999). Es finanziert sich über die Annette-Kuhn-Stiftung, Spenden und Eintrittsgelder und ist unabhängig von jeder öffentlichen Institution (wie auch vom Bonner Frauenmuseum).
2015 stattete Daniela Schadt, die Lebensgefährtin des damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck, dem HdFG einen Besuch ab.
2017 veröffentlichte das HdFG mit freundlicher Unterstützung der Gleichstellungsstelle der Bundesstadt Bonn die Broschüre Bonner Frauen(orte) – von Adelheidis bis Witwe Zuntz, eine Sammlung von Kurzbiographien von Frauen der Bonner Stadtgeschichte (ein Fortsetzungsband ist in Arbeit). Im selben Jahr beteiligte sich das HdFG mit zwei Veranstaltungen an der Altstadt-Lesereise.
Einige Beispiele für im HdFG gehaltene Vorträge:
23.04.2017: Prof. Arnulf Krause (Universität Bonn): Wikingerinnen!
25.06.2017: Christel Neudeck (Cap Anamur): Intensiv leben – jeden Tag neu
22.10.2017: Lydia Benecke (Kriminalpsychologin): PsychopathINNEN. Frauen als Täterinnen. Über die Psychologie des weiblichen Bösen
18.02.2018: Isabel Busch (HdFG): Women of Thrones – Frauengeschichte und die Welt von George R.R. Martin (vgl. http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Bonner-Forscherin-untersucht-Frauen-in-Game-of-Thrones-article3788333.html)
04.03.2018: Alexander Krist (HdFG): „Beim Oberbefehl sehen sie nicht auf das Geschlecht“ – Keltische Königinnen in Geschichte und Mythos
18.03.2018: Isabel Busch (HdFG): „The most happy“ – Anne Boleyn in Historie und Fiktion
Sie interessieren sich für Geschichte, Politik, Gesellschaft, Literatur, Kultur etc. aus Frauensicht, möchten sich ehrenamtlich engagieren und haben mittwochs und/oder an Wochenenden Zeit? Neue Mitarbeiterinnen (und Mitarbeiter) für wissenschaftliche und/oder organisatorische Tätigkeiten sind jederzeit willkommen.



Treffen:

Mittwochs 14-18 Uhr
Haus der FrauenGeschichte Wolfstraße 41, 53111 Bonn


Webseite: www.hdfg.de
Kontaktperson: Alexander Krist
Email: info@hdfg.de


Akademisch Kulturell & Gesellig Politisch

Vorbei Nächste 24 Stunden Nächste 7 Tage Demnächst


27.05.2018 11:30 - 27.05.2018 13:00, Haus der FrauenGeschichte Wolfstraße 41 53111 Bonn (Altstadt)
Der Mythos der Päpstin fasziniert seit dem Mittelalter. Aber hat es sie wirklich gegeben? Und warum ist diese Geschichte heute noch so populär? Diese Fragen versucht der Vortrag zu beantworten.
Haus der FrauenGeschichte Akademisch Kulturell & Gesellig
Sonntagsmatinée im Haus der FrauenGeschichte Päpste sind keine typischen Helden für Bestseller, Filme und Musicals – die Päpstin schon. Im finstersten Mittelalter soll eine wissbegierige Frau – die meisten Versionen nennen sie Johanna – in Männerkleidung Karriere in der Kirche gemacht und schließlich zum Papst gewählt worden sein. Aber hat es sie wirklich gegeben, oder hätte es sie geben können? Mussten sich Frauen wirklich als Männer verkleiden, um Bildung erwerben zu können? Wie entwickelte sich Johannas Geschichte und warum ist sie heute noch so populär? Diesen Fragen geht der Vortrag nach und zeigt auf, wie dieselbe Überlieferung im Laufe der Jahrhunderte zu völlig gegensätzlichen Aussagen genutzt werden konnte. Vortrag und Diskussion Referent: Alexander Krist, M. A. Eintritt: 7 Euro / 5 Euro (ermäßigt)
26.08.2018 11:30 - 26.08.2018 13:00, Haus der FrauenGeschichte Wolfstraße 41
Altstadtlesereise/Rheinischer Kultursommer 2018 "Wilder Geruch" und "lüsterne Indolenz" - Dr. Eva de Voss über Männerphantasien am Beginn der Schriftstellerkarrieren von Th. und H. Mann
Haus der FrauenGeschichte Akademisch Kulturell & Gesellig
Sonntagsmatinée im Haus der FrauenGeschichte Altstadtlesereise 2018 und Rheinischer Kultursommer 2018 "Wilder Geruch" und "lüsterne Indolenz" - Dr. Eva de Voss über Männerphantasien am Beginn der Schriftstellerkarrieren von Thomas und Heinrich Mann Vortrag und Diskussion Eintritt: 7 Euro / 5 Euro (ermäßigt)
09.09.2018 11:30 - 09.09.2018 13:00, Haus der FrauenGeschichte Wolfstraße 41
Tucholsky hinterfragte in vielen seiner Werke traditionelle Geschlechterkonventionen. In einem Potpourri aus Lyrik und Prosa beleuchtet das HdFG diese eher unbekannte Seite "Tuchos".
Haus der FrauenGeschichte Akademisch Kulturell & Gesellig Politisch
Sonntagsmatinée im Haus der FrauenGeschichte Altstadtlesereise 2018 und Rheinischer Kultursommer 2018 "Es gibt keinen Erfolg ohne Frauen" - Kurt Tucholsky und der Feminismus Lesung mit Vortrag und Diskussion mit Alexander Krist M. A. Haus der FrauenGeschichte Tucholsky und die Frauen? Da denken selbst Kenner oft nur an das Eine. Aber der kämpferische Dichter engagierte sich auch feministisch und hinterfragte in vielen seiner Werke die traditionellen Geschlechterkonventionen. In einem Potpourri aus Lyrik und Prosa beleuchtet das HdFG diese eher unbekannte Seite "Tuchos". Eintritt: 7 Euro / 5 Euro (ermäßigt)
16.09.2018 11:30 - 16.09.2018 13:00, Haus der FrauenGeschichte Wolfstraße 41
Vor dem Hintergrund der politischen und sozialen Situation der Zeit nach dem 2. Weltkrieg werden Aspekte einer Kindheit in einem ländlichen Vorort von Köln aufgezeigt. Eintritt: 7 Euro /5 Euro (erm.)
Haus der FrauenGeschichte Kulturell & Gesellig
Sonntagsmatinée im Haus der FrauenGeschichte Lesung mit Vortrag und Diskussion Referentin: Malou Morgana Vor dem Hintergrund der politischen und sozialen Situation der Zeit nach dem 2. Weltkrieg (ab ca. 1948) werden Aspekte einer Kindheit in einem ländlichen Vorort von Köln aufgezeigt. Für Menschen, die ebenfalls in dieser Zeit groß geworden sind, können Erinnerungen lebendig werden. Für die Jüngeren könnte es eine alternative Geschichtsstunde werden. Malou Morgana: "1948 war mein Geburtsjahr. Eine Zeit des gesellschaftlichen Zusammenbruchs und auch des Neubeginns. Beides habe ich in meiner bisherigen Lebenszeit mehrmals erlebt. Das Bild "Wie Phönix aus der Asche" finde ich sowohl für den gesellschaftlichen als auch für meinen persönlichen Prozess passend."
05.10.2018 18:00 - 05.10.2018 20:00, Haus der FrauenGeschichte Wolfstraße 41
Die Künstlerin Chava Pressburger, geboren 1930 in Prag, emigrierte 1948 nach Israel. Zeitlebens hat sich die Künstlerin mit dem Holocaust auseinandergesetzt.
Haus der FrauenGeschichte Akademisch Kulturell & Gesellig Politisch
Vortrag im Haus der FrauenGeschichte Vortragsreihe „Im Garten der Erinnerung – Reflexionen zum Holocaust in Kunst und Medien“ Das Werk der Künstlerin Chava Pressburger ist stark mit ihrer von Gewalt und Krieg geprägten Lebensgeschichte verbunden. Geboren 1930 in Prag, wurde sie 1944 nach Theresienstadt deportiert; 1948 emigrierte sie nach Israel. In ihrem Vortrag zeigt Dr. Ilka Wonschik, dass sich die Künstlerin zeitlebens mit den Erlebnissen während des Holocaust auseinandergesetzt hat. Themen, die sie besonders beschäftigten, sind das menschliche Leid und der Hass, die uns in Zeiten des Terrors auch heute noch beschäftigen. Vortrag und Diskussion Referentin: Dr. Ilka Wonschik Eintritt: 7 Euro / 5 Euro (ermäßigt)
12.10.2018 18:00 - 12.10.2018 20:00, Haus der FrauenGeschichte Wolfstraße 41
„Frauenbilder? Männerbilder?“ Geschlechterrepräsentationen in den Kunstwerken von Häftlingen und Überlebenden der NS-Zwangslager
Haus der FrauenGeschichte Akademisch Kulturell & Gesellig Politisch
Vortrag im Haus der FrauenGeschichte Vortragsreihe „Im Garten der Erinnerung – Reflexionen zum Holocaust in Kunst und Medien“ „Frauenbilder? Männerbilder?“ Geschlechterrepräsentationen in den Kunstwerken von Häftlingen und Überlebenden der NS-Zwangslager Geschlechterkonstruktionen haben in den Wahrnehmungen über die nationalsozialistischen Konzentrationslager schon immer eine Rolle gespielt: So sind etwa die sadistische KZ-Aufseherin, der gebrochene männliche Gefangene oder die leidende Häftlingsfrau bekannte Stereotypen in der (medialen) Berichterstattung über das NS-Lagersystem. Doch wie stellen sich die Häftlinge in ihren eigenen Erinnerungen dar? Dominieren traditionelle Rollenbilder? Werden neue Bilder von Weiblichkeit und Männlichkeit entworfen? Wie wirkt sich die Lagerhaft auf das männliche bzw. weibliche Selbstverständnis aus? Dr. Jörn Wendland, Kunsthistoriker aus Köln, möchte diese und weitere Fragen anhand von Kunstwerken beantworten, die von den Häftlingen und Überlebenden der NS-Zwangslager hergestellt wurden. Vortrag und Diskussion Referent: Dr. Jörn Wendland Eintritt: 7 Euro / 5 Euro (ermäßigt)
19.10.2018 18:00 - 19.10.2018 20:00, Haus der FrauenGeschichte
Vor der Folie des Holocaust kommen im Film DIE BLUMEN VON GESTERN ein ‚Täter-Enkel’ und eine ‚Opfer-Enkelin’ zusammen, um gemeinsam „die ewige Last der Vergangenheit“ zu bewältigen.
Haus der FrauenGeschichte Akademisch
Vortrag im Haus der FrauenGeschichte Vortragsreihe „Im Garten der Erinnerung – Reflexionen zum Holocaust in Kunst und Medien“ „Die ewige Last der Vergangenheit“ Zur Verschränkung von Gender-, Identitäts- und Erinnerungsdiskursen in DIE BLUMEN VON GESTERN Vor der Folie des Holocaust kommen in der europäischen Filmproduktion DIE BLUMEN VON GESTERN ein ‚Täter-Enkel’ und eine ‚Opfer-Enkelin’ zusammen, um gemeinsam „die ewige Last der Vergangenheit“ zu bewältigen und die Versöhnung zweier vermeintlich unversöhnlicher Positionen zu ermöglichen. Im Rahmen des geplanten Vortrags soll verdeutlicht werden, wie der Film einmal das Konzept der postmemory aufgreift und auf die dritte Generation überträgt. Zudem spielt die binäre heteronormative Geschlechterdifferenz eine Rolle. Dr. Véronique Sina ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln. Vortrag und Diskussion Referentin: Dr. Véronique Sina Eintritt: 7 Euro / 5 Euro (ermäßigt)
04.11.2018 11:30 - 04.11.2018 13:00, Haus der FrauenGeschichte Wolfstraße 41
Was wäre, wenn ... ... die 1848/49er Revolution gelungen wäre, wenn eine Republik entstanden wäre und - die Frauen das Wahlrecht und das Recht, einen Beruf auszuüben, bekommen hätten?
Haus der FrauenGeschichte Kulturell & Gesellig
Sonntagsmatinée im Haus der FrauenGeschichte Was wäre, wenn ... ... die 1848/49er Revolution gelungen wäre, wenn aus den Bestrebungen nach Demokratie und Freiheit eine Republik entstanden wäre und - die Frauen das Wahlrecht und das Recht, einen Beruf auszuüben, bekommen hätten?   Die Bonner Autorin Gitta Edelmann geht diesem Gedanken nach und führt uns in das alternative Jahr 1880 auf die "Himmelsliebe", das erste frankoallemannische Luftschiff unter der Führung einer KapitänIN! Eigentlich brechen Besatzung und Wissenschaftler zu einer Forschungsmission auf, doch plötzlich müssen sie sich mit Spionage, Sabotage und einem Mord beschäftigen. Eintritt: 7 Euro / 5 Euro (ermäßigt) Wir bitten um eine Sitzplatzreservierung im Voraus (ab sofort unter krist@hdfg.de oder telefonisch unter 0228-98143689 möglich).
20.01.2019 11:30 - 20.01.2019 13:00, Haus der FrauenGeschichte Wolfstraße 41
Morde und Torten und Bonn und Berlin. Henni Broich möchte im Jahre 1900 beweisen, dass sie als Frau ebenso mündig ist wie ein Mann. Eintritt: 7 Euro / 5 Euro (erm.)
Haus der FrauenGeschichte Kulturell & Gesellig
Sonntagsmatinée im Haus der FrauenGeschichte Morde und Torten und Bonn und Berlin. Henni Broich möchte im Jahre 1900 beweisen, dass sie als Frau ebenso mündig ist wie ein Mann. Im aktuellen Fall gelingt es der Krankenpflegerin mit ihren Mitteln und weiblicher Intuition, die Morde an Bonner Hoteliers aufzuklären, in die ihr Vater, Theodor Broich, und ihr neuer Freund Oskar Moosfeld verwickelt sind. Zugleich lehrt Henni ihre Freundin Meta Bruchmann, zu ihren Talenten zu stehen, denn Metas Torten sind die allerbesten in der Stadt. „Fräulein Broich“ ist ein entschleunigter Roman über eine Zeit, in der eine neue Generation von starken Frauen heranwuchs und erstmals für ihre Interessen eintrat. Eintritt: 7 Euro / 5 Euro (ermäßigt) Wir bitten um eine Sitzplatzreservierung im Voraus (ab sofort unter krist@hdfg.de oder telefonisch unter 0228-98143689 möglich).
10.02.2019 11:30 - 10.02.2019 13:00, Haus der FrauenGeschichte, Wolfstraße 41
Ulla Illing erhielt 1947 die Lizenz zur Gründung einer Frauenpartei und baute das Frankfurter "Seminar für Politik" auf. Wer möchte sie und ihr Lebenswerk kennenlernen und darüber diskutieren?
Haus der FrauenGeschichte Kulturell & Gesellig
Sonntagsmatinée im Haus der FrauenGeschichte Die Suche der Frauen nach einem demokratischen Neuanfang nach 1945 - Ulla Illing (1915-1975) und das Seminar für Politik in Frankfurt/Main In der Geschichtsschreibung sind die ca. 5000 überparteilichen und überkonfessionellen Frauenausschüsse in allen Besatzungszonen fast vergessen. Welche politischen Positionen haben diese Frauen vertreten, welche Diskussionen geführt? Ulla Illing erhielt 1947 die Lizenz zur Gründung einer Frauenpartei und baute das Frankfurter "Seminar für Politik" auf. Zentrum der Bildungsarbeit war ein eigenes Geschichtsbuch und die Mitbestimmung der Teilnehmenden. Wer möchte sie und ihr Lebenswerk kennenlernen und darüber diskutieren? Vortrag und Diskussion Referentin: Dr. Barbara Degen, Bonn Eintritt: 7 Euro / 5 Euro (ermäßigt) Wir bitten um eine Sitzplatzreservierung im Voraus (ab sofort unter krist@hdfg.de oder telefonisch unter 0228-98143689 möglich).
23.03.2019 0:00 - 24.03.2019 0:00, Haus der FrauenGeschichte * Wolfstraße 41 * 5311 1 Bonn
Ein musikalisch-literarisches Wochenende
Haus der FrauenGeschichte Akademisch Kulturell & Gesellig Politisch
23.03.2019, 10:30 Uhr "Starke Frauen im Werk von Tolkien" Vortrag 23.03.2019, 15:00 Uhr "Phantastische Geschichten über und mit Frauen als Heldinnen" Lesung 23.03.2019, 18:00 Uhr "Lieder über Frauen in Mittelerde und anderen phantastischen Welten" Musikabend 24.03.2019, 11:30 Uhr "Steht GATTACA vor der Tür? Gen- u. Fortpflanzungstechnik in SF und Realität" Vortrag Tickets: 7 €/ 5 € (ermäßigt) * Einlass jeweils ab 30 Min. vorher
05.04.2019 0:00 - 05.04.2019 0:00, Haus der FrauenGeschichte * Wolfstraße 41 * 5311 1 Bonn

Haus der FrauenGeschichte Kulturell & Gesellig Politisch
Von der grausamschönen Legende des Winterhofs, hin zur utopischen Gesellschaft einer von Magie durchtränkten Welt. Snjórley ist der Legende nach die Heimat der Schneekönigin wo es niemals Sommer wird. Für Kora, die sich nichts mehr wünscht als Schnee, der ideale Ort um einen idyllischen Winterurlaub zu verbringen. Doch manchmal muss man mit seinen Wünschen vorsichtig sein, denn sie könnten in Erfüllung gehen. Brïn ist ein Planet voller Mystik und Magie. Wächter beschützen ihn vor Angriffen bizarrer Kreaturen und ein bestialischer Mörder treibt sein Unwesen. Was zunächst nicht zusammenzupassen scheint, entwickelt sich auf überraschende, eigenwillige Weise zu einem großen Ganzen. Zwei Bücher, zwei Geschichten, ein Ausflug in die unterschiedlichen Welten der Fantasie. Ort: Haus der FrauenGeschichte, Wolfstraße 41, 53111 Bonn Eintritt: 7, -/ 5,- EURO www.hdfg.de
05.04.2019 18:00 - 05.04.2019 21:00, Haus der FrauenGeschichte * Wolfstraße 41 * 5311 1 Bonn

Haus der FrauenGeschichte Kulturell & Gesellig Politisch
Von der grausamschönen Legende des Winterhofs, hin zur utopischen Gesellschaft einer von Magie durchtränkten Welt. Snjórley ist der Legende nach die Heimat der Schneekönigin wo es niemals Sommer wird. Für Kora, die sich nichts mehr wünscht als Schnee, der ideale Ort um einen idyllischen Winterurlaub zu verbringen. Doch manchmal muss man mit seinen Wünschen vorsichtig sein, denn sie könnten in Erfüllung gehen. Brïn ist ein Planet voller Mystik und Magie. Wächter beschützen ihn vor Angriffen bizarrer Kreaturen und ein bestialischer Mörder treibt sein Unwesen. Was zunächst nicht zusammenzupassen scheint, entwickelt sich auf überraschende, eigenwillige Weise zu einem großen Ganzen. Zwei Bücher, zwei Geschichten, ein Ausflug in die unterschiedlichen Welten der Fantasie. Ort: Haus der FrauenGeschichte, Wolfstraße 41, 53111 Bonn Eintritt: 7, -/ 5,- EURO www.hdfg.de
28.04.2019 11:30 - 28.04.2019 13:00, Haus der FrauenGeschichte

Haus der FrauenGeschichte Kulturell & Gesellig Politisch
Spätestens seit dem Erfolg der populären Fernsehserie Babylon Berlin faszinieren die Zwanziger Jahre und halten uns gleichzeitig einen Spiegel vor, sowohl frauen- als auch gesamtpolitisch. 1919 durften Frauen ihr neues Wahlrecht zum ersten Mal ausüben. In den folgenden Jahren feierten die „neuen Frauen“ in den Großstädten, insbesondere in Berlin, ihre bis dato nicht gekannten Freiheiten. Die junge Republik war aber auch durchsetzt von diversen Gegensätzen; progressive Bewegungen stießen auf traditionalistische Gegenbewegungen. Die Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929 und das Erstarken der NSDAP markierten den Anfang vom Ende der Weimarer Republik. Damit war (vorläufig) das Ende eingeläutet für das Jahrzehnt der emanzipierten Frauen. Diese Veranstaltung will mittels Bild-, Ton- und Filmmaterial ein Kaleidoskop der Emanzipation der Frauen in der Weimarer Republik zeigen und Sie auf eine Zeitreise mitnehmen. Eintritt: 7, -/ 5,- EURO (ermäßigt) Um Sitzplatzreservierung im Voraus wird gebeten: info@hdfg.de oder 0228-98143689
16.05.2019 0:00 - 17.05.2019 0:00, Thater: Kuppelsaal (Thalia im Metropol)
Theateraufführung des HdFG bundesweit mit Schüler*innen der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule Bonn „70 Jahre – Ein Gedankenspiel zur Gleichberechtigung.“
Haus der FrauenGeschichte Kulturell & Gesellig
Zum Jubüläum: 70 Jahre Grundgesetz und 25 Jahre Art. 3 Abs. 2 Zusatz GG Zusammen mit den Schüler*innen haben wir uns gefragt: Was bedeutet Gleichberechtigung? Wie würde Deutschland heute aussehen ohne Elisabeth Selberts Einsatz für die gesetzliche Gleichstellung von Frau und Mann? Sind wir heute überhaupt gleichberechtigt? Wann? Donnerstag, 16.05.2019, um 18:00 und Freitag, 17.05.2019, um 18:00. Wo? Kuppelsaal (Thalia im Metropol) am Markt 24, 53111 Bonn Der Eintritt ist frei. Um eine Reservierung bis zum 07.05.2019 per Mail an: reservierung@hdfg.de oder telefonisch unter 0228-98 143 689 wird gebeten. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule Bonn und dem Jungen Theater Bonn statt und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
19.05.2019 0:00 - 19.05.2019 0:00, Gustav-Stresemann-Institut
Wir laden ein zur Open Space Konferenz : "Europawahl 2019 - Was lernen wir aus 100 Jahren Frauenwahlrecht?"
Haus der FrauenGeschichte Politisch
Am 26. Mai 2019 findet in Deutschland die Europawahl mit besonderer Bedeutung statt. Wird es eine Richtungswahl für das europäische Projekt und die Zukunft der Europäischen Union? Seit 100 Jahren haben Frauen in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht. Es wurde gegen viele Widerstände erkämpft. Bei der Europawahl 2019 haben Frauen eine bedeutende Stimme zur Mitgestaltung des europäischen Integrationsprojekts. Die vielen Dimensionen wollen wir mit Ihnen gemeinsam erkunden. Bei einer Open Space Konferenz sindalle Teilnehmenden die Expert*innen. Sie gestalten die Veranstaltung mit Ihren Beiträgen. Genießen Sie das Veranstaltungsformatder sogenannten “Konferenz der Kaffeepause”, das vom OPEN SPACE TEAM des Haus der FrauenGeschichte begleitet wird. Lassen Sie sich von Ihren eigenen tollen Ideen überraschen! Lassen Sie sich von den Ideen der Anderen inspirieren und haben Sie Spaß am Gemeinsamen! Die Ergebnisse können Sie “schwarz auf weiß” mit nach Hause nehmen.
02.06.2019 0:00 - 02.06.2019 0:00, Haus der FrauenGeschichte
Lesung des Bonner Autors Bernd Polster aus seinem Buch „Walter Gropius: Der Architekt seines Ruhms“ Eintritt: 7,00 Euro/5,00 Euro, Kontakt für Reservierung s. unten
Haus der FrauenGeschichte Kulturell & Gesellig
Er zählt zu den Großen der modernen Architektur: Was aber hat Walter Gropius wirklich gebaut? Nicht viel. Und das ist nicht erstaunlich, denn spätestens nach dem abgebrochenen Studium war klar, dass ihm jedes Talent zum Architekten fehlte. Doch er gründete ein Architekturbüro, wo andere jene Bauten entwarfen, die heute als Ikonen der Moderne gelten. In seinem Netzwerk tauchen alle Namen auf, die in der Geschichte der Architektur und des Designs im 20. Jahrhundert eine Rolle spielen. Wer wollte da an seiner Bedeutung zweifeln? Die ersten 35 Jahre lebte Gropius im Kaiserreich und genoss das Leben auf den Gütern seiner adligen Verwandtschaft - den preußischen Junkern. Sein höchstes Ziel war es, Husar zu sein. Bis zum letzten Moment des Ersten Weltkriegs war er kaisertreu. Erst kurz bevor er das Bauhaus gründete, schwenkte er um und wurde linksradikal. In der neuen Biografie von Bernd Polster wird erstmals deutlich, wie seine gesamte Karriere auf dem feudalen Weltbild und seinem autokratischen Charakter beruhte. Das Bauhaus war sein Gutshof. Polster hat Gropius’ Leben akribisch erforscht. Man wird es in Zukunft nicht mehr als Heldengeschichte, sondern als Schelmenroman erzählen. Er handelt von einem, der vor allem darin begabt war, andere Menschen zu blenden und - als "dienstbaren Geister" - für sich arbeiten zu lassen. Frauen gehörten dabei zum minderen Teil des Gesindes, die er sich unterwarf und die in seinen Augen niemals schöpferisch sein konnten. An Beispielen wie Alma Mahler, Lily Hildebrand und Ilse Frank, die seine zweite Frau und Ghostwriterin wurde, wird gezeigt, dass sie aber genau dies waren … Mehr: https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/videos/ttt-31032019-walter-gropiusvideo-100.html Reservierung: info@hdfg.de oder 0228/98143689 In Kooperation mit: Altstadtbuchhandlung&Büchergilde
23.08.2019 0:00 - 25.08.2019 0:00, Haus der FrauenGeschichte
Der HdFG e.V. lädt alle an Geschlechtergeschichte Interessierten zur SommerAkademie 2019 ein. Mehr Infos zum Programm: https://hdfg.de/hdfg-sommerakademie.php#sommerakademieInfo
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Wir laden Sie herzlich ein zur ersten SommerAkademie im Haus der FrauenGeschichte am 23. - 25. August 2019. Ein Wochenende lang wollen wir uns gemeinsam mit Ihnen mit Geschlechtergerechigkeit beschäftigen – in der Geschichte, in der Politik und im städtischen Raum. Worum geht´s? Geschichte wurde und wird überwiegend aus der Sicht von Männern über Männer erzählt. Frauen blieben als Protagonistinnen lange Zeit weitestgehend unsichtbar und ihre Leistungen unerwähnt. Auf diese Weise kann jedoch kein umfassendes Abbild der gesellschaftlichen Verhältnisse entstehen: Wird die Bedeutung von Frauen und Geschlechtergeschichte übersehen, wird eine wichtige Dimension in der Gesellschaftsentwicklung ignoriert. Das Haus der FrauenGeschichte verfolgt seit seiner Gründung durch Professorin Annette Kuhn das Ziel, dem entgegenzuwirken. Im Haus der FrauenGeschichte werden deshalb frauen- und geschlechtergeschichtliche Leistungen präsent gemacht. Wir möchten Kompetenzen zusammenführen und im gemeinsamen Lernen sowie kollegialen Austausch erweitern. Diese Basis ermöglicht Ihnen und uns, Netzwerke und Synergien für zukünftige Kooperationen zu schaffen. Diskutieren Sie mit uns und bringen Sie Ihre Perspektive ein. Wer ist eingeladen? Eingeladen sind alle an Frauen- und Geschlechtergeschichte Interessierte. Frauen sowie Männer sind herzlich willkommen! Diskutieren Sie mit uns und bringen Sie Ihre Perspektive ein.
15.09.2019 11:30 - 15.09.2019 14:00, Haus der FrauenGeschichte
Lesung und Gongspiel mit Christiane Sturm im Rahmen der Altstadt-Lesereise 2019
Haus der FrauenGeschichte Akademisch Kulturell & Gesellig Politisch
17.09.2019 20:00 - 17.09.2019 22:00, Haus der Bildung
Vorztrag von Isabel Busch (M. A. )
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